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Die Jugendfeuerwehrtätigkeiten werden abwechslungsreich und interessant gestaltet. Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung wird eine Menge an allgemeiner Jugendarbeit mit vielen Aktionen geboten. Diese zwei großen Teilgebiete halten sich etwa die Waage:

Feuerwehrtechnischen Ausbildung

- Feuerwehr-Übungen
(Feuerwehr-Grundübungen, Objektübungen, Teile von Übungen, Knoten, Leinen)

- Umgang mit Feuerwehrtechnik
(Kennenlernen der Fahrzeuge, Feuerwehrgeräte, Pumpen, Aggregate, Hydranten)

- Einblick in die Arbeit der Feuerwehr
(Besuch von Übungen der Einsatzabteilung, Kenntnisse von Alarmierung, Sprechfunk, Einsatzabwicklung, Übungsdienst, Gerätepflege, Atemschutz)

- Jugendfeuerwehrwettkämpfe
(Vorbereitung auf die beiden Wettkampfteile, Übung der einzelnen Handgriffe, Zusammenarbeit in der Wettkampfgruppe)

 

Allgemeine Jugendarbeit

- Ausflüge
(Schwimmbadbesuche, Oktoberfest, Besuch anderer Feuerwehren und Jugendfeuerwehren
Beteiligung an Fahrten der Kreisjugendfeuerwehr)

- Gemeinschaftliche Aktivitäten
(Winterarbeit, Geländespiele, Suchspiele, Weihnachtsfeier, Jahreshauptversammlung)

- Umweltaktionen
(Saubere Landschaft, Gewässerbegehung)

- Aktionen
(Gestaltung des St. Martinszuges, Beteiligung am Fastnachtsumzug)

- Sportliche Aktivitäten
(Ballspiele im Freien, von Oktober bis März wöchentlich Sport in der Sporthalle Obertiefenbach)

- Zeltlager
(Großes Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr oder der Beselicher Jugendfeuerwehren am Kerkerbach)

2-Tagesausflug der Jugendfeuerwehr Obertiefenbach 2017

Lange Weile? Nicht bei der Jugendfeuerwehr Obertiefenbach!
Zum Ende der Sommerferien hatte die Jugendfeuerwehr Obertiefenbach in diesem Jahr einmal etwas neues ausprobiert.

Der Jugendfeuerwehrausschuss hatte seit März einen Ausflug geplant, der über 2 Tage gehen sollte.

Am Samstag, den 26. August begann der Ausflug mit einer „Draisinenfahrt“ durch das Aartal. Eine anstrengende Tätigkeit, wie die Kameraden der Jugendfeuerwehr feststellten.

Aber für das „starke Team der Jugendfeuerwehr Obertiefenbach“ war es jedoch kein Problem, jeder packte mit an und wer nicht mehr konnte, tauschte mit jemandem, der in der Pause wieder Kräfte gesammelt hatte. So sieht perfekter „Teamgeist“ aus!

In Aarbergen-Rückershausen konnten wir uns an einer Mineralquelle erfrischen, bevor die Rückfahrt nach Diez angetreten wurde.

In der Diezer Innenstadt wurde auf dem Fußweg zum Kletterwald ein Stopp zum Pizza-Essen eingelegt. Diese Stärkung war auch mehr als notwendig, nach den Anstrengungen des Vormittages.

Im Kletterwald wurden wir zunächst in Kleingruppen eingeteilt und eingewiesen. Unterschiedliche Schwierigkeitsgraden mußten überwunden werden. Nach 3 Stunden im Kletterwald folgte die Rückfahrt nach Obertiefenbach. Es wurde gerillt und noch einige Spiele gespielt, bevor die Jugendlichen in ihre Schlafsäcke schlichen.

Der nächste Tag startete nach dem Frühstück mit einer Fahrradtour. Rund 25 Kilometer wurden mit den eigenen Fahrrädern zurückgelegt.

Hotdogs wurden von fleißigen Helfern für die Mittagspause vorbereitet und mit Kaffee und Kuchen fand im Anschluss ein gemeinsamer Abschluss mit den Eltern am Feuerwehrhaus statt.

Die Jugendfeuerwehr Obertiefenbach bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern für ihre Unterstützung!

 

24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehr Obertiefenbach 2017

Am Wochenende nach der Kirmes starten die Jugendlichen der JFW Obertiefenbach in ein weiteres großes Highlight.

„24 Stunden Feuerwehr waren mal wieder viel zu schnell rum“, so das Fazit der Teilnehmer.

Das erste gemeinsame Mittagessen wurde bereits durch einen Einsatz unterbrochen. „Abgestürzte Person im alten Schwimmbad in Schupbach“ war das Stichwort und so ging es zum ersten „Einsatz“ in Richtung Schupbach. Der vermisste Anrufer wurde von der Besatzung des MTF gesucht und die abgestürzte Person mittels Leiterhebel von der TLF-Gruppe schonend gerettet.

Kurz nach dem Kaffeetrinken ertönten die „Melder“ erneut: unklare Rauchentwicklung auf einem Feld nahe der B49 Höhe „Auf Cassel“. Nach dem Abendessen folgte eine Nachtwanderung.

Am nächsten Morgen stand nach dem Frühstück eine Übung TH-VU auf dem Plan. Die Übung fand an alten Autotüren mit dem Glasmasterset, sowie hydraulischem Rettungsgerät statt, was den Kids viel Spaß bereitete.

Kurz darauf folgte der nächste Einsatz: Feuer in der Georg-Leber-Halle, 2 Personen im verrauchten Bereich vermisst.

Nach der erfolgreichen Abarbeitung dieses Einsatzes hatten sich die Kinder die selbstgemachte Pizza zum Abschluss mehr als verdient.

Die Jugendfeuerwehr Obertiefenbach bedankt sich ganz herzlich bei den Organisatoren Jan Schütz und Tassilo Meilinger, sowie bei allen Betreuern und Helfern für einen gelungenen Sommerabschluss der Jugendfeuerwehr Obertiefenbach.


Adventsfenster bei der Jugendfeuerwehr Obertiefenbach am 11.12.16!

Am 3. Advent organisierte die Jugendfeuerwehr Obertiefenbach zum ersten Mal eines der örtlichen Adventsfenster der Frauengemeinschaft.
So waren bereits zu Beginn um 17:00 Uhr viele Besucher im Feuerwehrhaus Obertiefenbach, um die Jugendfeuerwehr samt Betreuer bei ihrem Programm tatkräftig zu unterstützten.
Die Weihnachtslieder wurden eigenständig von den Jugendlichen mit ihren Gitarren begleitet. Zwischen den einzelnen Liedern wurde ein Weihnachtsgedicht seitens der Jugendlichen sowie eine Geschichte von den Betreuern und der Jugendwartin vorgetragen. Im Anschluss sorgten liebevoll verzierte Brote sowie Kakao und Glühwein für ein gemütliches Beisammensein.
Das Adventsfenster bereitete der Jugendfeuerwehr sowie allen Gästen einen besinnlichen Vorweihnachtsabend. Die Jugendfeuerwehr bedankt sich herzlich bei allen Helfern und Besuchern für die schöne Zeit.

 

Kanutour der Jugendfeuerwehr Obertiefenbach.


Die Jugendfeuerwehr Obertiefenbach unternahm mit 17 Kindern und Jugendlichen sowie 7 Betreuern eine Kanutour durch den Landkreis Limburg-Weilburg. Dabei wurde an 3 Tagen eine Gesamtstrecke in Höhe von 40 Flusskilometern absolviert.
Die erste Etappe startete in Löhnberg und führte die Obertiefenbacher Jugendfeuerwehr nach Gräveneck. Dort genossen sie den längsten und ältesten Schifffahrtstunnel in Deutschland. Nach dem Abendessen (es gab selbst zubereitete Burger) konnte der aufregende und gleichzeitig anstrengende erste Tag mit gemeinsamen Spielen gemütlich ausklingen.


Nach einer Nacht auf dem Campingplatz in Gräveneck starteten die Jugendlichen voller Motivation und Vorfreude auf die zweite Etappe nach Runkel. Unterwegs sorgten viele Badepausen für viel Spaß und Erfrischung. Bei sonnigem Wetter durften Wasserschlachten auf und in den Kanus natürlich nicht fehlen. Am Abend hatten die Jugendlichen Gelegenheit, die Runkeler Kirmes zu besuchen.
Auch diese Nacht wurde auf einem Campingplatz, dieses Mal in Runkel verbracht. Der Endspurt der Kanutour nach Limburg bereitete trotz großer Erschöpfung viel Freude.


Die Kanutour bereitete allen Teilnehmern viel Spaß und wird als aufregendes Erlebnis lange in Erinnerung bleiben. Die Teamfähigkeit und das Zusammengehörigkeitsgefühl konnte erneut gestärkt werden. Es wird sicherlich nicht die letzte Kanutour der Jugendfeuerwehr gewesen sein. Eine baldige Wiederholung wurde von Teilnehmern bereits gewünscht.
Die Jugendfeuerwehr Obertiefenbach bedankt sich recht herzlich bei der Firma Syna, der Kreissparkasse Weilburg sowie der Volksbank Schupbach für Ihre Unterstützung. Außerdem bedankt sie sich bei den Jugendgruppenleitern Jan Schütz und Johanna Lung. Ebenso bei den Betreuern Marco Stecker, Tim Abel, Franz–Josef Sehr, Tassilo Meilinger und Maximilian Voß sowie allen Helfern der Einsatzabteilung für den Auf – und Abbau und den Transport der Gepäckstücke. Vielen Dank auch der Jugendwartin Jasmin Kalheber, die für die hervorragende Verpflegung an allen Tagen sorgte.
Ohne die vielen Helfer hätte die Kanutour nicht stattfinden können.


Bericht Celine Diehl, Feuerwehr Obertiefenbach

Bundeswettkampf der Jugendfeuerwehren am Sonntag, den 03.07.2016!


Am 03.07.2016 fand in Hünfelden-Kirberg der diesjährige Bundeswettbewerb der Jugendfeuerwehren des Landkreises Limburg-Weilburg statt. Auch in diesem Jahr nahm die Jugendfeuerwehr Obertiefenbach mit einer Gruppe teil
Die Wettkampfgruppe bestand aus folgenden Mitgliedern:
Gruppenführerin: Michelle Geis Melder: Alisha Ottner Machinist: Paul Abel Angrifftruppmführer: Niklas Gräf Angriffstruppfrau: Emely Abel Wassertruppführer: Jan Reichenberger Wassertruppmann: Adrian Müller Schlauchtruppführer: Tim Stecker Schlauchtruppmann: Jannik Geis Ersatzfrau: Hanna Schmitt
Der Wettbewerb ist aus einem A- Teil (dem sogenannten Löschangriff) und einem B-Teil ( dem Staffellauf) zusammengesetzt.
Der Löschangriff (A-Teil)
Beim A-Teil sollen die Jugendfeuerwehrleute einen Löschangriff mit drei Strahlrohren als Trockenübung durchführen. Bei der Wasserentnahmestelle wird alle zwei Jahre zwischen offenem Gewässer und Unterflurhydrant gewechselt. In diesem Jahr war die Wasserentnahmestelle offenes Gewässer an der Reihe. Nachdem der Gruppenführer den Befehl gegeben hatte, begab sich der Angriffstrupp mit den jeweiligen Ausrüstungsgegenständen an den vorhergesehenen Ort des Verteilers. Dort setzte der Angriffstruppführer den Verteiler und verlegte zusammen mit dem Angriffstruppmann das erste Rohr, wobei das Leitergerüst überwunden werden musste. Der Wassertrupp und der Schlauchtrupp kuppelten in dieser Zeit zusammen die Saugleitung und der Machinist machte die Pumpe betriebsbereit. Anschließend verlegte der Wassertrupp die Schlauchleitung zwischen Pumpe und Verteiler und nahm anschließend nach Befehl des Gruppenführers das 2. Rohr über die Hürde vor. Der Schlauchtrupp unterstütze ihn bei der Verlegung dabei und nahm anschließend nach Befehl des Gruppenführers das 3. Rohr durch den Kriechtunnel vor.. Unmittelbar im Anschluss an die Übung mussten der Angriffstrupp und der Wassertrupp noch 4 Knoten möglichst schnell und richtig anfertigen. Die Zeitvorgabe lag bei insgesamt 7 Minuten, die Jugendfeuerwehr Obertiefenbach schaffte die Übung in einer Gesamtzeit von 6 Minuten und 18 Sekunden.


Der Staffellauf (B-Teil)
Beim B-Teil musste die Gruppe einen 400m-Staffelauf mit einigen Hindernissen absolvieren. Die ersten Läufer müssen jeweils eine bestimmte Strecke laufen, in ihrer Bahn befindet sich kein Hindernis. der dritte Läufer musste auf seinem Weg einen 15m langen C-Druckschlauch einfach aufrollen. Der vierte Läufer musste über einen Laufbalken laufen. Der fünfte Läufer lag während des Staffellaufs an auf einer Trage. Neben der Trage lagen seine Handschuhe, sein Helm sowie ein Koppel. Hat der vierte Läufer den Staffelstab das Staffelholz dem Läufer fünf auf seine Handschuhe gelegt, muss der fünfte Läufer sich die genannten Ausrüstungsgegenstände schnellstmöglich anlegen und zum nächsten Läufer weiterlaufen, der dann wieder nur laufen musste. Läufer sieben und acht müssen gemeinsam ein C-Strahlrohr mit einem C-Druckschlauch zusammen kuppeln und am Strahlrohr einen doppelten Ankerstich mit Halbschlag anbringen, bevor der Schlußläufer einen Feuerwehrleinenbeutel durch zwei Stangen hindurch werfen und durch das Ziel laufen musste.
Die erreichten Punkte beider Teile werden bei der Bewertung addiert und die Punktzahl des Gesamteindrucks davon abgezogen. So entsteht ein Gesamtergebnis
Gespannt warteten die jungen Feuerwehrleute auf die Siegerehrung. Die Gruppe aus Obertiefenbach erreichte den 3.Platz mit 1.352 Punkten, das beste Ergebnis seit mehr als 20 Jahren. Dieses Ergebnis spiegelt die hervorragende Nachwuchsarbeit wieder, die in der Kinder- und Jugendfeuerwehr Obertiefenbach auf höchstem Niveau geleistet wird.
Im Anschluss an den Wettkampf wurde gemeinsamen mit den Jugendlichen, den Betreuern sowie einigen Eltern und „Fans „ am Feuerwehrhaus gegrillt und das hervorragende Ergebnis gefeiert.
Die Jugendfeuerwehr Obertiefenbach bedankt sich recht herzlich für die gute Vorbereitung auf den Wettkampf bei ihren Betreuern Jan Schütz, Johanna Lung, Rüdiger Geis und der Jugendfeuerwehrwartin Jasmin Kalheber.


Jugendfeuerwehr Obertiefenbach besucht Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Villmar-Aumenau
Am Mittwoch, den 25.05.2016 starteten 18 Jugendliche sowie 6 Betreuer in das Kreisjugend-feuerwehrzeltlager des Landkreises Limburg-Weilburg in Villmar-Aumenau.
Nach der Anreise wurden zuerst die Zelte bezogen und anschließend das erste gemeinsame Abendessen eingenommen. Gegen 20.00 Uhr wurde das Zeltlager offiziell unter dem Motto „Piraten“ mit dem Entzünden des Lagerfeuers eröffnet. Anschließend fand die Just Red Piratenparty in der Eichelberghalle statt.
Der Donnerstag startete mit dem ersten gemeinsamen Frühstück und dem Feldgottesdienst mit Pfarrer Ulrich Finger. Im Anschluss hieran hatten unsere Jugendlichen etwas „Freizeit“ und nutzten diese, um Fußball bzw. Federball zu spielen. Nach dem Mittagessen starteten dann die verschiedenen Workshops, welche von den einzelnen Jugendfeuerwehren durchgeführt wurden. Vom Fußballturnier und Geocaching bis hin zum Waffeln backen und Marmelade kochen war alles dabei. Natürlich fanden auch kreative Workshops wie Malen auf Leinwand, Schlüsselanhänger basteln und Piratenschiff bauen statt. Auch die Betreuer und Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Obertiefenbach beteiligten sich hieran und boten den Workshop „Freundschaftsbändchen knüpfen“ an. Nach dem gemeinsamen Abendessen fand noch eine Nachtwanderung statt.
Der Freitag stand nochmal ganz im Zeichen der Workshops. Am Abend fand der traditionelle „Bunte Abend“ unter dem Motto „Showtime“ statt. Hier wurden unter anderem einige Tänze, ein Theaterstück sowie ein Quiz „Mädchen gegen Jugend“ aufgeführt.
Der Samstag war dann zweigeteilt:
Am Vormittag gab es nochmal etwas „Freizeit“ . Die Kids unserer Jugendfeuerwehr besuchten die letzten Workshops, wie zum Beispiel der Besuch der Retttungshundestaffel.
Nach dem Mittagessen startete dann der Familientag. Hier hatten die Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder zu besuchen und sich einen Eindruck vom Kreisjugendfeuerwehrzeltlager machen zu können.
Am Nachmittag fand noch ein Weltrekordversuch der Kreisjugendfeuerwehr Limburg-Weilburg sowie der Feuerwehren Villmar statt. 1048 Menschen, Mitglieder der regionalen Kinder- und Jugendfeuerwehren sowie Betreuer und Funktionäre bildeten zu Tim Toupets Partyknüller „Bobfahrer-Lied“ eine 485,50 Meter lange Bobfahrer-Kette auf dem Aumenauer Fußballplatz. Auch hier nahm die Jugendfeuerwehr Obertiefenbach (und ein Teil der Eltern) teil und hatten eine Menge Spaß!
Am Abend besuchte noch der Überraschungsgast von der Insel „Ikke Hüftgold“ das Kreisjugendfeuerwehrzeltlagers und gab den Jugendlichen einige Autogramme. Im Anschluss fand dann (leider) die offizielle Verabschiedung statt.


Der Sonntag startete mit einem abschließenden „Brunch“. Im Anschluss hieran wurde dann die Heimreise angetreten.
Die Jugendfeuerwehr Obertiefenbach bedankt sich nochmals recht herzlich bei allen Eltern, Betreuern und Helfern, die uns so tatkräftig unterstützt haben.

Bundeswettkampf Jfw 12.07.15
Am 12.07.2015 fand in Selters- Niederselters der diesjährige Bundeswettbewerb der Jugendfeuerwehren Limburg-Weilburg statt. Auch in diesem Jahr nahm die Obertiefenbacher Jugendfeuerwehr dort teil. Allerdings nicht wie in den vergangenen Jahren mit einer Gruppe bestehend aus 9 Jugendlichen, sondern dieses Jahr mit zwei Staffeln bestehend aus jeweils 6 Jugendlichen.
Die erste Staffel Obertiefenbach 1 bestand aus den älteren Mitgliedern, Celine Diehl als Staffelführerin, Jan Reichenberger als Machinist, Adrian Müller als Angriffstruppführer, Leonard Abel als Angriffstruppmann, Maximilian Voss als Wassertruppführer, Yann-Michale Keßler als Wassertruppmann sowie den Ersatzmann Justin Diehl.


Die zweite Staffel Obertiefenbach 2 bestand aus Paul Abel als Staffelführer, Niklas Gräf als Machinist, Sophia Rafti als Angriffstruppführerin, Emely Abel als Angriffstruppfrau, Tim Stecker als Wassertruppführer und Yannik Geis als Wassertruppmann.
Der Wettbewerb ist aus einem A- Teil (dem sogenannten Löschangriff) und einem B-Teil ( dem Staffellauf) zusammengesetzt.
Bei dem Löschangriff mussten 3 Strahlrohre ggf. 2 bei einer Staffel für die Trockenübung vorgenommen werden. Bei der Wasserentnahme von Unterflurhydranten war bei der Staffelübung ein Zeitlimit von 5 Minuten einzuhalten. Zum Abschluss dieser Übung mussten 4 Knoten und Stiche möglichst schnell und richtig geknüpft werden.


Bei dem Staffellauf war Schnelligkeit gefragt. Die Jugendlichen mussten einen 400-Meter Parcours mit Aufgaben wie z.B einen Schlauch wickeln, 2 Schläuche aneinander kuppeln, Helm, Handschuhe und Gürtel anziehen, ein Laufbrett überwinden und einen Leinenbeutel durch 2 Stangen werfen, absolvieren.
Die beiden Obertiefenbacher Staffeln waren insgesamt mit ihren Leistungen sehr zufrieden und glücklich darüber, teilgenommen zu haben. Es verlief nicht alles Fehler frei, aber solche Wettkämpfe sind dafür da, Fehler zu machen, um und für die Zukunft daraus zu lernen.


Gespannt warteten die jungen Feuerwehrleute auf ihre Ergebnisse. Die beiden Staffeln aus Obertiefenbach erreichten bei der Staffelbewertung den 5.Platz mit 1343 Punkten und den 7. Platz mit 1314 Punkten.
Die Jugendfeuerwehr Obertiefenbach bedankt sich recht herzlich für die gute Vorbereitung bei ihren Betreuern Jan Schütz, Johannes Rudersdorf, Johanna Lung, Tassilo Meilinger und der Jugendfeuerwehrwartin Jasmin Kalheber.

 

Jugendfeuerwehr Obertiefenbach besucht die Feuerwehr Weilburg.

Die Jugendfeuerwehr Obertiefenbach hatte am Montag, den 18.11.13 die Möglichkeit, die Feuerwache Weilburg zu besichtigen. Der Wehrführer der Weilburger Wehr Wolfgang Bocian begrüßte die 15 Jugendlichen und ihre Betreuer in Weiburg.

Zunächst informierte Wolfgang Bocian die Jugendlichen über die Aufgaben und das Einsatzspektrum der Weilburger Wehr. So werden z.B. die Drehleiter oder die Messfahrzeuge regelmäßig überörtlich, also außerhalb von Weilburg von anderen Wehren angefordert. Aber auch im Zuständigkeitsbereich ist die Feuerwehr Weilburg regelmäßig gefordert, zuletzt z.B. beim Großbrand am Krankenhaus in Weilburg. Die Weilburger Kameradinnen und Kameraden werden durchschnittlich zwischen 150 und 200 mal im Jahr zum Einsatz alarmiert. Eine beachtliche Zahl fanden die Jugendlichen aus Obertiefenbach,

Nach diesen interessanten Informationen wurden dann die vielen Einsatzfahrzeuge der Weilburger Wehr „unter die Lupe“ genommen. Großes Interesse weckte hierbei das „Gefahrgut -Fahrzeug (für Unfälle mit gefährlichen Stoffen), das Feuerwehr-Boot (für Einsätze u.a. auf der Lahn) sowie die große Drehleiter.

Zum Schluss hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, mit der Drehleiter die Feuerwache Weilburg „von oben“ zu besichtigen, bevor es dann wieder zurück nach Obertiefenbach ging.

Die Jugendfeuerwehr Obertiefenbach bedankt sich nochmals recht herzlich bei der Feuerwehr Weilburg, insbesondere bei Wolfgang Bocian für die interessante Besichtigung.

Bilder des Besuchs sind in der Bilder-Galerie eingestellt !!!

 

Jugendfeuerwehr Obertiefenbach erreicht den 7. Platz beim Bundeswettbewerb der Kreisjugendfeuerwehr Limburg-Weilburg!

Einen hervorragenden 7. Platz belegte die Jugendfeuerwehr Obertiefenbach beim Bundeswettbewerb am 30.06.2013 in Niederselters.

Insgesamt 11 Mannschaften aus dem Landkreis Limburg-Weilburg sowie 3 Mannschaften aus dem Lahn-Dill-Kreis nahmen an den Wettkämpfen teil. Die einzelnen Mannschaften mussten zahlreiche Aufgaben lösen, u.a. musste ein Staffellauf über 400 Meter absolviert werden. Hierbei lösten die Jugendlichen weitere Aufgaben, wie z.B. das ordnungsgemäße Anlegen der persönlichen Schutzausrüstung, das Aufwickeln eines Feuerwehrschlauches oder das Einkuppeln eines Strahlrohres.

Im Anschluss folgte auf Zeit der Aufbau einer Wasserversorgung aus einem offenen Gewässer. Verschiedenste Hindernisse, u.a. ein Leitergerüst und ein Tunnel mussten zum Aufbau des Löschangriffs überwunden werden. Am Ende des Hindernisparcours wurden unter den strengen Augen der Schiedsrichter noch Knoten und Stiche angelegt.

Den Sieg erzielte die Mannschaft Kirberg 1.

Folgende Jugendliche starteten erfolgreich für die Mannschaft aus Obertiefenbach:

Johanna Lung
Jan Reichenberger
Lisa Wendler
Justin Diehl
Leonard Abel
Michel Fuchs
Celine Diehl
Maximilian Voss

Die Feuerwehr Obertiefenbach gratuliert der Jugendfeuerwerhr Obertiefenbach zum 7. Platz. Ein besonderer Dank geht an die Jugendwartin Jasmin Kalheber sowie die Betreuer Jan Schütz und Tassilo Meilinger, die die Jugendlichen so hervorragend auf den Wettkampf vorbereitet haben. Jasmin, Jan und Tassilo waren gleichzeitig Mitglieder der Wettkampfmannschaft der Einsatzabteilung, die einen Tag zuvor die Feuerwehr Obertiefenbach bei den Bezirksmeisterschaften in Grünberg vertrat.


Jugendfeuerwehr Obertiefenbach und Verschönerungsverein Obertiefenbach engagieren sich im Umweltschutz!

Insgesamt 13 Nistkästen haben Mitglieder der Jugendfeuerwehr Obertiefenbach in Zusammenarbeit mit der Vogelschutzgruppe des Verschönerungsvereines Obertiefenbach im Vogelschutzgebiet am Beselicher Kopf angebracht.

Zunächst wurden die von Klaus Stüwe und Erich Heinz vorbereiteten Nistkästen im Feuerwehrhaus Obertiefenbach, zusammen mit den Jugendlichen, fertig gestellt und zusammen gebaut. Hierbei gab Klaus Stüwe wertvolle Tipps, welche Tiere von Nistkästen profitieren. Kaum zu glauben, aber die Vogelschutzgruppe aus Obertiefenbach unterhält und pflegt derzeit 117 Nistkästen, verteilt an unterschiedlichsten Orten. Viele Vögel, u.a. verschiedene Meisensorten, Grauschnepper und sogar Turmfalken haben sich hierin bereits angesiedelt. Aber auch Insekten und sogar Fledermäuse nehmen die Nistkästen sehr gerne an.

Die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Obertiefenbach zeigten sich beeindruckt von den vielen Informationen und es wurde vereinbart, in naher Zukunft ein weiteres Treffen, zusammen mit der Vogelschutzgruppe Obertiefenbach zu organisieren.

Die Jugendfeuerwehr Obertiefenbach bedankt sich abschließend recht herzlich bei der Vogelschutzgruppe des Verschönerungsvereins Obertiefenbach, insbesondere bei Klaus Stüwe und Erich Heinz für ihre tatkräftige Unterstützung und ihren Beitrag zum Erhalt wertvoller Vogelbestände in Obertiefenbach und Beselich. Weiterhin engagiert sich der Verschönerungsverein für die Dorfgestaltung in Obertiefenbach sowie die Unterhaltung und Pflege des Grillplatzes.

 

Sechs Jugendliche erlangen die Jugendflamme


Am Sonntag, den 30.09.2012 nahmen sechs Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Obertiefenbach an der Abnahme der Jugendflamme der Kreisjugendfeuerwehr Limburg-Weilburg in Mengerskirchen-Waldernbach teil.

Nachdem die erste Aufregung bei den Jugendlichen verflogen war, konnten die einzelnen Aufgaben erfolgreich absolviert werden.

Zur Abnahme der Jugendflamme, welche in verschiedenen Stufen (1 – 3) absolviert werden kann, mussten folgende Vorraussetzungen erfüllt werden. Diese gliedern sich wie folgt:

Stufe 1:
1. Zusammensetzung des Notrufes
2. Anfertigung von 3 Knoten oder Stichen nach Wahl
3. Schlauchauswerfen
4. Aufsuchen eines Unterflurhydranten mit Erklärung des Schildes
5. Handhabung des Verteilers mit Erklärung des Verteilers
6. Erklärung von Mehrzweckstrahlrohren mit Erklärung des Mehrzweckstrahlrohres
7. Vorbereitung Sanitätsgerät
8. Verkehrssicherheit eines Fahrrades

Stufe 2:
1. Fahrzeug und Gerätekunde - Erklärung von feuerwehrtechnischen Geräten
2. Absicherung von Einsatz- und Unfallstellen
3. Herrichten Wasserentnahme Unterflurhydrant
4. Schaumangriff nach FwDV 3
5. Hindernispacour in 3 Minuten beenden mit Knoten
6. Theorie (Fragebogen mit 20 Fragen)

Stufe 3:
1. Retten einer verunfallten Person aus einem Fahrzeug mit Erstversorgung
2. Bauen eines Auffangbehälters oder einer Bockleiter mit einer vierteiligen Steckleiter
3. Nassangriffsübung; staffel oder Gruppe, Wasserentnahme Tank und Unterflurhydrant, Löschangriff, 1 Schaumrohr, 1 C-Strahlrohr. Lagemeldung über Funk
4. Fragebogen mit 20 Fragen
5. Präsentation (ca. 15 Minuten) laut Ausschreibung

Folgende Jugendlichen haben folgende Stufen erreicht:
1. Lisa Wendler 1 + 2
2. Jan Reichenberger 1 + 2
3. Maximilian Voß 1 + 2
4. Leonard Abel 1 + 2
5. Tassilo Meilinger 3
6. Johannes Rudersdorf 3

Dies ist eine beeindruckende Leistung, da jede einzelne Stufe der Jugendflamme eine gewisse Schwierigkeitsstufe darstellt.

Die Kameraden und Kameradinnen der Feuerwehr Obertiefenbach sowie die Mitglieder der Jugendfeuerwehr gratulieren den vorgenannten Jugendlichen zu der bestandenen Jugendflamme.

 

 

Jugendfeuerwehr besucht THW

Durch verschiedene gemeinsame Übungen und Einsätze sind die Synergien und Ergänzungen, die das THW der örtlichen Feuerwehr bieten kann, in Beselich bekannt. Um diesen Gedanken der Synergiebildung und der Ergänzung der örtlichen Feuerwehr auch den Mitgliedern der Jugendfeuerwehren näher zu bringen, besuchten die Jugendfeuerwehren aus Obertiefenbach und Heckholzhausen als erste Jugendfeuerwehr den THW Ortsverband in Weilburg.
Die Jugendfeuerwehren aus Obertiefenbach und Heckholzhausen machten sich im Rahmen ihrer Ausbildung am 02. März 2009 auf den Weg nach Weilburg, um das dortige technische Hilfswerk zu besuchen. Das Technische Hilfswerk empfing die 27 Jugendlichen im Schulungsraum des Ortsverbandes Weilburg und erläuterte zuerst die Aufgaben, den Aufbau und die Organisation der Zivilschutzorganisation. Die Jugendlichen konnten erfahren, dass jeder Ortsverband bundesweit über dieselbe Grundausstattung verfügt. Außerdem sind verschiedene Fachgruppen über das gesamte Bundesgebiet verteilt. Nach dem einleitenden Teil und einer kleinen Erfrischung, konnten die Jugendlichen noch einen kurzweiligen Informationsfilm des THW anschauen. Dort wurden neben den allgemeinen Aufgaben auch die verschiedenen Schnelleinsatzgruppen vorgestellt, welche in kürzester Zeit in der ganzen Welt tätig werden können.
Nachdem auch die letzten Fragen geklärt werden konnten, ging es wieder auf den Hof, um sich die Fahrzeuge des Ortsverbandes näher anzuschauen. Neben den Fahrzeugen der ersten und zweiten Bergungsgruppe, die bei jedem Ortsverband des THW vorgehalten werden, unterhält der Weilburger Ortsverband zusätzlich eine Fachgruppe Beleuchtung. Im Scheinwerferlicht dieser Fachgruppe konnten sich die Jugendlichen einen Eindruck von den verschiedenen Fahrzeugen machen. Die Fahrzeuge des Technischen Hilfswerkes verfügen über eine weitreichende Ausstattung für die technische Hilfeleistung im größeren Umfang. Auch der in Eigenleistung für die Bedürfnisse des Ortsverbandes umgebaute Radlader und der Unimog beeindruckten die Jugendlichen enorm.
Nach einem abschließenden Gruppenfoto vor den Fahrzeugen des THW und der Feuerwehr machten sich die Jugendlichen mit ihren Betreuern auf den Heimweg. Alle Anwesenden waren sich einig, dass dies ein sehr informativer Abend war und freuen sich bereits, die Jugendgruppe des THW Weilburg bei einem Gegenbesuch in Beselich begrüßen zu dürfen.

Text und Bild by A.Heep GBI-Beselich

Jugendfeuerwehr besuchte Rettungswache Wirbelau und Polizei Limburg

Im Rahmen der letzten Übungen kam bei den Jugendlichen die Frage auf, wie denn im heimischen Landkreis das Rettungs-System und überhaupt die Alarmierung der Feuerwehr- und Rettungskräfte organisiert sei. Der stellv. Wehrführer/Rettungsassistent und Mitarbeiter der Zentralen Leitstelle Daniel Krankenhagen beantwortete den Jugendlichen die Fragen zunächst im Rahmen eines theoretischen Unterrichts. Er erläuterte, dass die drei Notärzte ( stationiert in Limburg, Weilburg und Erbach ), die Rettungswagen ( stationiert in Weilburg, Reichenborn, Laubuseschbach, Wirbelau, Limburg, Niederbrechen, Dorchheim und Niederselters ), die DLRG, die Schnell-Einsatz-Gruppen, das Technische Hilfswerk sowie die insgesamt 111 Freiwilligen Feuerwehren zentral von der Rettungsleitstelle in Limburg alarmiert werden. Die Zentrale Leitstelle ist rund um die Uhr mit zwei ausgebildeten Einsatzsachbearbeitern besetzt, um den in Not geratenen Bürgern fachgerechte Hilfe zukommen zu lassen. Zu erreichen sei die Leitstelle über die Notrufnummer 112, sowei über die Telefon-Nr. 06431-19222. Die Rettungsleitstelle alarmiert die jeweiligen Hilfsorganisationen über Funkmeldeempfänger ( Piepser ), sodass diese innerhalb von nur zehn Minuten am Einsatzort eintreffen. Dies sei gesetzlich geregelt und funktioniere hervorragend. Daniel Krankenhagen erläuterte, dass die Feuerwehren im Durchschnitt in 3 Minuten, die hauptamtlich besetzten Rettungswagen in 1 Minute ausrücken. Weiterhin schilderte er den Jugendlichen die vielfältigen Aufgaben einer Zentralen Leitstelle, welche im heimischen Landkreis jährlich etwa 22.000 Rettungsdienst-/Krankentransporteinsätze und ca. 1300 Feuerwehreinsätze abzuwickeln habe. Ausserdem arbeite sie eng mit benachbarten Leitstellen und der Polizeistationen Limburg, Weilburg und der Autobahnpolizei zusammen.

Nach diesem theoretischen Abend kam der Wunsch der Jugendlichen auf, sich einmal eine Rettungswache samt Rettungswagen sowie die Polizeidirektion in Limburg anzuschauen. Also wurden die Kontakte zum DRK-Weilburg sowie der Polizeistation in Limburg geknüpft um den Jugendlichen den Wunsch zu erfüllen. Am Montag, den 08. Dezember 2008 besuchte die JF Obertiefenbach also die Rettungswache in Wirbelau samt dem Rettungswagen. Die diensthabenden Rettungsassistenten und Daniel Krankenhagen zeigten den Jugendlichen zunächst die Rettungswache und anschließend den Rettungswagen. Sie demonstrierten den Interessierten Jugendlichen das komplette Equipment und beantworteten alle Fragen. An einem Jugendlichen wurde ein EKG abgeleitet und erläutert, was man auf einem langen Papierstreifen so alles erkennen könne. Ausserdem wurde dieser Jugendliche ( wohlgemerkt nur zur Demonstration ) komplett verkabelt, eine Halskrause angelegt und der "Patient" auf der Trage gelagert, sodass durch das praktische Vorführen wirklich keine Frage offen blieb.

Am Montag den 21. Januar wurden die Jugendlichen dann von Polizeihauptkommisar/Jugendkoordinator und Pressesprecher Bruno Reuscher auf der Polizeidirektion in Limburg empfangen. Nach einer kurzen Einleitung und nachdem Herr Reuscher den organisatorischen Aufbau der Polizeistationen Limburg und Weilburg erklärt hatte, zeigte Bruno Reuscher den Jugendlichen zunächst die Wache, auf der alle Notrufe und Hilfeersuchen der Bürger über die Amtsleitung und die Notruf Nummer 110 eingehen. Hier wurde den Jugendlichen auch die Videoüberwachungsanlage gezeigt, mit deren Hilfe der Bahnhofsvorplatz und die Unterführungen in Limburg überwacht werden.Hiermit konnten in der Vergangenheit schon einige Straftaten verhindert bzw. aufgeklärt werden.

Weiter ging es dann zum Dienstwagen-Parkplatz, wo den Jugendlichen alle Polizeifahrzeuge ( vom Streifenwagen, über Polizei-Motorrad, Zivil-Streifen der Kripo und Radarwagen ) gezeigt wurden. Ein beachtlicher Fuhrpark steht hier den Polizeibeamten zur Verfügung. Anschließend wurde demonstriert, wie Tatverdächige in Gewahrsam genommen und in die Zellen überführt werden. Es ist diesen nicht möglich, während der Überführung zu flüchten. Dies verhindert ein ausgeklügeltes Schleusen-System. Beeindruckt zeigten sich alle von den 12 Zellen, die auf der Polizeidirektion vorhanden sind. Die zwar ungemütlich aber zweckmäßig ausgestattet sind.

Nach dem Zellentrakt zeigte Herr Reuscher den Jugendlichen den Raum, in dem jeder Polizeibeamte seine Dienstwaffe lagert. Hier erklärte er den Jugendlichen das neue Halfter, also die Halterung in der die Waffe am Gürtel getragen wird. Eine Besonderheit, denn es ist einem Fremden nicht möglich, einem Polizisten die Waffe zu entreissen. Dies durften einige Jugendliche an Herrn Reuscher erfolglos ausprobieren. Herr Reuscher beantwortete hier Fragen zu den verschiedenen Munitionen, die bei der Polzei Verwendung finden. Anschließend ging es in den Schießraum, in dem jeder Polizeibeamte einmal jährllich ein realistisches Training absolvieren muss. Verschiedene Videosequenzen werden auf eine Leinwand gespielt und müssen so abgearbeitet werden. Möglichst mit genauer Schussabgabe. Die Jugendlichen zeigten sich nicht nur hiervon beeindruckt, sondern auch von dem Abschließenden Rundgang durch die verschiedenen Abteilungen der Polizeidirektion. Jede Menge Büros stehen den Polizei- und Kriminalpolizeibeamten in dem neuwertigen, riesigen Gebäude zur Verfügung. Letzte Station war der Raum, in dem Tatverdächtige erkennungsdienstlich behandelt werden. Bruno Reuscher erläuterte, dass heutzutage nicht mehr mit schwarzer Farbe Fingerabdrücke aufgenommen, sondern moderne Computer und Scanneranlagen die Finger bzw. Handflächen einscannen und über eine bundesweite Datenbank direkt abgleichen. Eine enorme Erleichterung und Hilfe. Mithilfe dieser modernen Technik und den DNA Tests wurden schon viele Strafttäter überführt.

Die Jugendfeuerwehr Obertiefenbach bedankt sich bei den diensthabenden Polizeibeamten und bei Bruno Reuscher noch einmal recht herzlich für die Super-Führung und die Antworten auf die doch zahlreichen Fragen.

 

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