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Mai 2007

Donnerstag, 24.05.2007
Uhrzeit (Alarmart): 14:40 Uhr ( Eigenalarm )
Einsatzort: Obertiefenbach, Kuhweg, Rückseite Kreisabfalldeponie
Einsatzzeit bis: 15:21 Uhr
Feuerwehr: FF- Obertiefenbach
Einsatzkräfte: 03 Feuerwehrangehörige
Fahrzeuge: Tanklöschfahrzeug ( LF 16/25 ) FF- Obertiefenbach
Einsatzleitwagen ( ELW 1 ) FF- Obertiefenbach
Tätigkeit: Aus unklarer Ursache geriet auf der Rückseite der Kreisabfalldeponie eine Gras-Fläche von ca. 75 qm in Brand. Dieser Brand wurde sowohl von einem vorbeifahrenden Kameraden sowie dem Deponiebetreiber selbst bemerkt, sodass recht zeitnah eingegriffen und ein Ausbreiten verhindert werden konnte.

 

Dienstag, 22.05.2007
Uhrzeit (Alarmart): 14:30 Uhr ( telefonisches Hilfeersuchen durch den Landwirt )
Einsatzort: Obertiefenbach, Am Kuhweg
Einsatzzeit bis: 16:50 Uhr
Feuerwehr: FF- Obertiefenbach
Einsatzkräfte: 03 Feuerwehrangehörige ( FF-Obertiefenbach )
Fahrzeuge: Löschgruppenfahrzeug ( LF 20/16 ) FF- Obertiefenbach
Radlager mit Palettengabel
( Eigentum eines benachbarten Unternehmens )
Tätigkeit: Aus unklarer Ursache geriet eine Kuh, auf einer mit einem Elektrozaun gesicherten Weide, in Panik und floh in ein dicht bewachsenes Dickicht. Der Landwirt fand die völlig erschöpfte und eingekeilte Kuh in dieser Hecke erst nach mehreren Stunden in einem 2 Meter tiefen Graben vor und bat die Feuerwehr um Hilfe. Nachdem gemeinsam die Hecke mit einer Kettensäge entsprechend beschnitten und eine „Rettungsöffnung“ geschaffen war, konnte die Kuh mit Hilfe eines Radladers und Bandschlingen aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Die verängstigte und dehydrierte Kuh wurde anschließend mit Wasser und Heu versorgt und man hofft, dass die Kuh diese Strapazen überleben wird, was sich allerdings erst in den nächsten Tagen zeigen wird.

 

Dienstag, 22.05.2007
Uhrzeit (Alarmart): 00:57 Uhr ( Funkmeldeempfänger; große Schleife )
Einsatzort: Falkenbach Richtung Gräveneck
Einsatzzeit bis: 01:12Uhr
Feuerwehr: FF- Obertiefenbach
FF- Villmar
FF- Seelbach
FF- Falkenbach
FF- Weilburg
FF- Wirbelau
FF- Runkel
Einsatzkräfte: insgesamt etwa 95 Einsatzkräfte
Fahrzeuge: Löschgruppenfahrzeug ( LF 20/16 ) FF- Obertiefenbach
Tanklöschfahrzeug ( TLF 16/25 ) FF- Obertiefenbach
unzählige weitere Feuerwehrfahrzeuge der Kameraden, deren Auflistung hier den Rahmen sprengen würde
Polizei Weilburg
Tätigkeit: Aus bislang noch unklarer Ursache geriet zwischen den Ortschaften Falkenbach und Gräveneck im Wald eine nicht bewohnte Fischerhütte in Vollbrand. Zur Unterstützung der o.g. Feuerwehren wurden die Feuerwehren, Weilburg, Wirbelau und Obertiefenbach mit ihren wasserführenden Fahrzeugen nachgefordert, da die Einsatzstelle von einer Löschwasserversorgung abgeschnitten ist. Bis zum Eintreffen hatten die Kameraden aus Villmar, Falkenbach und Seelbach den Brand allerdings schon unter Kontrolle, sodass die Einsatzfahrt abgebrochen werden konnte.

 

Montag, 07.05.2007
Uhrzeit (Alarmart): 15:03 Uhr ( Funkmeldeempfänger; große Schleife )
Einsatzort: Heckholzhausen; Steingasse
Einsatzzeit bis: 16:00 Uhr
Feuerwehr: FF- Obertiefenbach
FF- Heckholzhausen
FF- Niedertiefenbach
FF- Schupbach
FF- Weilburg
FF- Merenberg
Einsatzkräfte: insgesamt etwa 70 Einsatzkräfte
Fahrzeuge: Löschgruppenfahrzeug ( LF 20/16 ) FF- Obertiefenbach
Tanklöschfahrzeug ( TLF 16/25 ) FF- Obertiefenbach
Einsatzleitwagen ( ELW 1 ) FF- Obertiefenbach
Tragkraftspritzenfahrzeug ( TSF ) FF- Heckholzhausen
Gerätewagen ( GW ) FF- Heckholzhausen
Tragkraftspritzenfahrzeug ( TSF ) FF- Niedertiefenbach
Löschgruppenfahrzeug ( LF 8 ) FF- Schupbach
Manschaftstransportwagen ( MTF ) FF- Schupbach
Drehleiter ( DLK 23-12 ) FF- Weilburg
Löschgruppenfahrzeug ( LF 20/16 ) FF- Weilburg
Tanklöschfahrzeug ( TLF 16/25 ) FF- Weilburg
Vorausrüstwagen ( VRW ) FF- Weilburg
Löschgruppenfahrzeug ( LF 20/16 ) FF- Merenberg
Löschgruppenfahrzeug ( LF 8-G ) FF- Merenberg
Kommandowagen ( KdoW ) KBI G. Hauch
Rettungswagen ( RTW ) DRK- Weilburg
Polizei Weilburg
Tätigkeit: Aus bislang noch unklarer Ursache geriet zwischen zwei Gebäuden eine „Kuschel“-Decke in Brand. Die Rauchentwicklung wurde von einem Nachbarn entdeckt, der den Notruf absetzte. Die Wärme staute sich unter dem Dachüberstand, sodass dieser langsam anfing zu brennen. Man ging von einem Dachstuhlbrand aus, sodass die Zentrale Leitstelle entsprechend alarmierte. Dieser Dachstuhlbrand bestätigte sich nicht, sodass die ersten Kräfte noch während der Anfahrt wieder abdrehen konnten.

 

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