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Januar 2003

Mittwoch, 01.01.2003
Uhrzeit (Alarmart): 10.33 Uhr (Funkmeldeempfänger)
Einsatzort: Auer Weg, Altenwohnheim
Einsatzzeit bis: 10.46 Uhr
Feuerwehr: FF Obertiefenbach
Einsatzkräfte: 6 Feuerwehrangehörige
Fahrzeuge: ELW 1 Einsatzleitwagen Obertiefenbach
Tätigkeit: Nach der Alarmierung „Feueralarm“ mußte
festgestellt werden, das es sich um einen Fehlalarm der Brandmeldeanlage (BMA) handelte. Die BMA wurde von der Feuerwehr in Grundstellung zurückversetzt.

 

Donnerstag, 02.01.2003
Uhrzeit (Alarmart): 14.00 Uhr (mündlich)
Einsatzort: Am Kies 19
Einsatzzeit bis: 14.30 Uhr
Feuerwehr: FF Obertiefenbach
Einsatzkräfte: 3 Feuerwehrangehörige
Fahrzeuge: ELW 1 Einsatzleitwagen Obertiefenbach
Tätigkeit: Nach der mündlichen Alarmierung „Hochwasser“ mußte festgestellt werden, das es sich um eine überschwemmte Terrasse handelt. Die 3 Feuerwehrangehörigen setzten eine Tauchpumpe zum abpumpen der Terrasse ein.

 

Dienstag, 14.01.2003
Uhrzeit (Alarmart): 15.18 Uhr (Funkmeldeempfänger)
Einsatzort: B 49, Höhe Heckholzhausen
Einsatzzeit bis: 16.39 Uhr
Feuerwehr: FF Beselich-Obertiefenbach
FF Beselich-Heckholzhausen
Einsatzkräfte: 7 Feuerwehrangehörige
Fahrzeuge: TLF Tanklöschfahrzeug Obertiefenbach
GW Gerätewagen Heckholzhausen
Tätigkeit: Nach der Alarmierung „LKW-Unfall“ wurde festgestellt, dass ein LKW drohte umzukippen. Der LKW wurde mit Hilfe des Mehrzweckzuges und Hebekissen sowie Kanthölzern vor umkippen geschützt. Des weiteren wurde der nachfolge Verkehr abgesichert.

 

Mittwoch, 15.01.2003
Uhrzeit (Alarmart): 13.09 Uhr (Funkmeldeempfänger)
Einsatzort: Lahrer Weg, Heckholzhausen
Einsatzzeit bis: 15.24 Uhr
Feuerwehr: FF Beselich-Obertiefenbach
FF Beselich-Heckholzhausen
Einsatzkräfte: 12 Feuerwehrangehörige
Fahrzeuge: ELW 1 Einsatzleitwagen Obertiefenbach
LF 8 Löschgruppenfahrzeug Obertiefenbach
TLF Tanklöschfahrzeug Obertiefenbach
GW Gerätewagen Heckholzhausen
TSF Tragkraftspritzenfahrzeug Heckholzh.
Tätigkeit: Nach der Alarmierung „Feueralarm“ mußte
festgestellt werden, das es sich um einen Brand einer Feldscheune nähe eines Wohngebäudes handelt.
Der Brand wurde durch einsetzen von C-, B- Strahlrohren sowie dem Einsatz eines Wasserwerfers gelöscht. Seitens der Besatzung des LF 8 wurde die Wasserversorgung vom Hydrant bis zur Einsatzstelle aufgebaut.
Tätigkeit: Nach der Alarmierung „Feueralarm“ musste
festgestellt werden, das ein Wohnhaus im Vollbrand stand. Brandbekämpfung durch die Wehren unter Atemschutz im Innen- und Außenangriff.

 

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