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März 2020

 

 

Freitag, 27.03.2020 (Einsatz 06/2020)
Uhrzeit (Alarmart): 00:33 Uhr ( Tetra-Pager sowie SMS-Alarm via 'Group-Alarm')
Einsatzort: Obertiefenbach, Brühlgasse
Einsatzzeit bis: 01:30 Uhr
Feuerwehren & Hilfsorganisationen:

FF- Obertiefenbach, FF- Heckholzhausen, FF- Niedertiefenbach, FF- Schupbach, FF- Merenberg, Rettungsdienst, OLRD, Leitender Notarzt, Polizei Weilburg,

Einsatzkräfte: 56 Einsatzkräfte
Fahrzeuge:

Löschgruppenfahrzeug (LF 20/16) FF-Obertiefenbach Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25 ) FF-Obertiefenbach Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) FF-Obertiefenbach Löschgruppenfahrzeug (LF 8) FF-Schupbach Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) FF-Schupbach Einsatzleitwagen (ELW) FF-Heckholzhausen Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-W) FF-Heckholzhausen Gerätewagen Logistik (GW) FF-Heckholzhausen Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-W) FF-Niedertiefenbach Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) FF-Niedertiefenbach Löschgruppenfahrzeug (LF 20/16) FF-Merenberg Rettungstransportwagen (RTW) DRK Rettungswachen Limburg (2x), Dorchheim und Wirbelau

Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) DRK-Limburg

 

Tätigkeit:

Bewohner eines Wohnhauses verständigten den Rettungsdienst, da bei einem Erwachsenen und einem Kind plötzlich Übelkeit, Kopfschmerzen und Erbrechen festzustellen waren. Der zur Standardausrüstung gehörende CO-Warner (Kohlenstoffmonoxid Warngerät) der RTW Besatzung schlug kurz nach dem Betreten des Hauses an und zeigte eine hohe Konzentration des Gases. Die Besatzung verließ daraufhin das Haus und ließ entsprechend die Feuerwehr nachalarmieren. Denn nur diese verfügt über UMLUFTUNABHÄNGIGEN Atemschutz um Menschenrettungen einzuleiten und nach der Ursache zu schauen.

Da sich in dem Wohnhaus mehrere Personen befanden, wurde neben der Feuerwehr auch der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie weitere Rettungsmittel sowie ein 'regulärer' Notarzt alarmiert.

Aufgabe der Feuerwehr war es, unter Atemschutz das Wohnhaus zu betreten, zu lüften, zu kontrollieren und einen weiteren Bewohner aus dem Haus zu begleiten.

Die restlichen Bewohner konnten selbstständig das Haus verlassen und wurden von den alarmierten Rettungskräften notärztlich gesichtet und erstversorgt bevor sie in das Krankenhaus Limburg verbracht wurden.

Da die Wehren aus Beselich über kein eigenes Messgerät verfügen, wurde mit dem Gerät der Feuerwehr Merenberg das Wohnhaus 'freigemessen', nachdem man die Quelle des Kohlenmonoxid Gases ausgemacht hatte.

Doch was war der eigentliche Grund für die Entstehung des geruchlosen, farblosen und extrem gefährlichen Kohlenstoffmonoxids, welches bei einer unvollkommenen Verbrennung entsteht?? In dem Wohnhaus haben Bewohner einen Kohlegrill entzündet um sich zu wärmen, da die eigentliche Heizung defekt sei. Bei Verbrennung von Kohle entsteht das o.g. Gas, welches in kurzer Zeit zu den Beschwerden führt, die im Ursprung den Rettungsdienst zu dem Haus führten. Daher ist grillen auch nur im Aussenbereich erlaubt und unter keinen Umständen in geschlossenen Wohnbereichen durchzuführen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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