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März 2013

Dienstag, 26.03.2013 (Einsatz 03/2013)
Uhrzeit (Alarmart): 16:52 Uhr ( Funkmeldeempfänger; große Schleife )
Einsatzort: Feuerwehrhaus Obertiefenbach
Einsatzzeit bis: 18:23 Uhr
Feuerwehren:

FF- Obertiefenbach

Einsatzkräfte: 17 Einsatzkräfte in Bereitstellung
Fahrzeuge:


Tätigkeit:

Aufgrund von unaufschiebbaren Wartungsarbeiten an der Gleichwellen Funkzentrale am Krankenhaus Limburg musste durch die Landestechniker die komplette Funkanlage des Landkreises für den o.g. Zeitraum abgeschaltet werden. Hierdurch wäre es nicht möglich gewesen, im Ernstfall Einsatzkräfte zu einem Einsatz zu alarmieren. Die Brandschutzaufsicht des Landkreises ordnete daher an, dass in jeder Kommune eine Feuerwehr für die Besetzung des Feuerhauses alarmiert werden sollte. Deren Alarmierung wäre im Ernstfall dann über das Telefon möglich gewesen.

Dank des vom Feuerwehrverein Obertiefenbach finanzierten ISDN-Telefonanschluss im Feuerwehrhaus konnte eine ständige Telefonverbindung zur Zentralen Leiststelle in Limburg aufrecht erhalten werden.
Hierdurch war sichergestellt, daß in einem Notfall sofort die Feuerwehr Obertiefenbach per Telefon oder Fax informiert werden konnte und somit die Sicherheit der Obertiefenbacher Bürger sichergestellt war.

 

Donnerstag, 28.03.2013 (Einsatz 04/2013)
Uhrzeit (Alarmart): 12:42 Uhr ( Funkmeldeempfänger; große Schleife )
Einsatzort: B 49 Richtung Giessen; zw. Weilburger Kreuz und Löhnberg
Einsatzzeit bis: 13:15 Uhr
Feuerwehren:

FF- Obertiefenbach

Einsatzkräfte: insgesamt 18 Einsatzkräfte seitens Obertiefenbach)
Fahrzeuge:

Löschgruppenfahrzeug (LF 20/16) FF- Obertiefenbach
Dekontaminationsfahrzeug (Dekon-P) FF- Obertiefenbach

unzählige weitere Feuerwehren und Hilfsorganisationen, deren Auflistung hier den Rahmen sprengen würde.

Tätigkeit:

Aufgrund unklarer Ursache geriet ein mit 19.000 Liter Heizöl beladener Gliederzug ins Schleudern und kippte schließlich auf die Mittelleitplanke der B 49 zwischen den Abfahren Weilburg und Löhnberg. Hierbei wurde der Fahrer in seinem Fahrerhaus massiv eingeklemmt und verstarb trotz aller Bemühungen der eingesetzten Rettungskräfte noch am Unfallort.

Dieser Gefahrgut-Unfall, welcher die Alarmierung von nahezu 100 Einsatzkräften verschiedenster Hilfsorganisationen vorsieht, wurde der alarmierenden Rettungsleitstelle zunächst in Höhe der Abfahrten Obertiefenbach gemeldet, welche unsere Alarmierung veranlasste. Erst während des Einsatzverlaufes stellte sich heraus, dass sich der Unfall in der Gemarkung der zuständigen Wehr Weilburg befand. Hierdurch bedingt fuhr die Obertiefenbacher Feuerwehr zunächst den kurzfristig eingerichteten Bereitstellungsplatz am Feuerwehrhaus Merenberg an, um eventuell von dort abgerufen zu werden. Die Wehren Löhnberg und Weilburg kümmerten sich jedoch um die Abwicklung des aufwändigen Einsatzes, sodass die Wehr Obertiefenbach zeitnah wieder einrücken konnte.

Nähere Infos über diesen Einsatz finden Sie auf den Seiten des Kreisfeuerwehrverbandes sowie auf den Seiten der Wehren Löhnberg und Weilburg.

 

 

 

 

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