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April 2016

Samstag, 02.04.2016 (Einsatz 03/2016)
Uhrzeit (Alarmart): 22:53 Uhr ( Funkmeldeempfänger; große Schleife sowie SMS-Alarm via 'Group-Alarm))
Einsatzort: Obertiefenbach, Pfarrer-Heyer Straße
Einsatzzeit bis: 10:00 Uhr (Folgetag)
Feuerwehren & Hilfsorganisationen:

FF- Obertiefenbach, FF'en Beselich, FF Limburg, Polizei Weilburg, Notfallseelsorge, Kreisbrandinspektor, Bürgermeister, Energieversorger Syna

Einsatzkräfte: insgesamt 63 Einsatzkräfte (23 von Obertiefenbach)
Fahrzeuge:

Löschgruppenfahrzeug (LF 20/16) FF-Obertiefenbach Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) FF-Obertiefenbach Dekontaminationsfahrzeug (Dekon-P) FF-Obertiefenbach Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) FF-Obertiefenbach

Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF-W) FF-Niedertiefenbach Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) FF-Niedertiefenbach Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF-W) FF-Heckholzhausen Gerätewagen (GW) FF-Heckholzhausen Löschgruppennfahrzeug (LF 8) FF-Schupbach

Gerätewagen Atemschutz (GW-AS) FF-Limburg Drehleiter/Korb (DLK 23/12) FF-Limburg Großtanklöschfahrzeug (TLF 24/50) FF-Limburg Rettungswagen&Notarzt (RTW/NEF) DRK Limburg

Tätigkeit:

Zum o.g. Zeitpunkt wurden die Wehren Obertiefenbach und Heckholzhausen alarmiert mit dem Stichwort Gebäudebrand, fraglicher Personen in Gefahr. Bereits auf der Anfahrt war ein Dachstuhlbrand zu erkennen, was zum Nachalarmieren der Drehleiter und weiteren Wehren innerhalb Beselichs führte. Vor Ort wurde zeitnah festgestellt, dass sich keine Personen mehr im Gebäude aufhalten, sodass man sich auf eine Brandbekämpfung unter Atemschutz im Innebereich des Wohnhauses konzentrieren konnte. Dieser wurde unterstützt von der Drehleiter. Trotz aller Bemühungen konnte ein Ausbrennen des kompletten Dachgeschosses nicht verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich sehr aufwendig und mühsam, da unter Atemschutz gearbeitet werden musste, was zum Nachalarm des Gerätewagen Atemschutz aus Limburg führte. Um zu verhindern, dass etwaige Glutnester aufflammen, wurde bis in den Morgen eine Brandwache gestellt. Eine Person wurde zur ambulanten Abklärung eines Rachgasvergiftung einem Krankenhaus zugeführt. Bürgermeister Franz verschaffte sich noch in der Nacht einen Überblick der Einsatzlage.

 

 

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