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April 2012

Mittwoch, 11.04.2012 (Einsatz 12/2012)
Uhrzeit (Alarmart): 17:36 Uhr ( Funkmeldeempfänger; große Schleife )
Einsatzort: Kreuzungsbereich Landstr. in Richtung Steinbach/ B 49
Einsatzzeit bis: 19:15 Uhr
Feuerwehren:

FF- Obertiefenbach
FF- Heckholzhausen
Polizei Weilburg

DRK Rettungswache und Notarzt aus Limburg
Rettungshubschrauber Christoph 77 aus Mainz
Notfallseelsorge Lbg.-Wlbg.

Einsatzkräfte: insgesamt ca. 25 Einsatzkräfte (17 seitens Obt.)
Fahrzeuge:

Löschgruppenfahrzeug (LF 20/16) FF-Obertiefenbach
Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) FF-Obertiefenbach
Dekontanimationsfahrzeug (Dekon-P) FF-Obertiefebach
Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) FF-Heckholzhausen
Gerätewagen (GW) FF-Heckholzhausen

Tätigkeit:

Im Kreuzungsbereich Abfahrt/Auffahrt zur B 49 von der Landstraße, welche in Richtung Steinbach führt, stiessen ein Leichtkraftrad und ein PKW zusammen. Hierdurch trat scheinbar eine erhebliche Menge Benzin direkt nach dem Aufprall aus und entzündete sich an den heissen Motorteilen beider Fahrzeuge. Der dadurch entstandene Brand griff sehr rasch auf den PKW und das Moped über. Die Insassen des PKW konnten sich frühzeitig retten und blieben unverletzt. Der Mopedfahrer geriet jedoch scheinbar durch den Unfall noch am Boden liegend mit dem auslaufenden Benzin in Kontakt und stand ebenfalls in Flammen. Beherzte und couragierte Ersthelfer löschten die Flammen jedoch frühzeitig und kümmerten sich rührend bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes professionell um den Schwer-Verletzten jungen Mann. Aufgabe der Feuerwehren war es, den PKW und Moped Brand abzulöschen, den Verkehr zu regeln, auslaufende Betriebstoffe abzubinden, den Rettungsdienst bei der Versorgung des Verletzten zu unterstützen und die beiden schockierten, unverletzten PKW Insassen bis zum Eintreffen der Notfallseelsorge zu betreuen. Aufgrund der nicht unerheblichen Brandverletzungen des Moped Fahrers forderte der Rettungsdienst einen Rettungshubschrauber zum schnellen und schonenden Transport an, welcher den Patienten in eine spezialisierte Klinik nach Offenbach transportierte.

Wir wünschen dem Patienten an dieser Stelle eine hoffentlich baldige und folgenfreie Genesung. Den Ersthelfern danken wir für das schnelle und couragierte Eingreifen und Helfen. Hierdurch konnte trotz allem noch schlimmeres verhindert werden.

 

 

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