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Traditionelle Gemeinschaftsübung der Feuerwehren Obertiefenbach und Oberweyer

Zur traditionellen Gemeinschaftsübung wurden die Kameraden aus Obertiefenbach und Oberweyer via Sirene und Funkalarmempfänger nach Oberweyer, zum dortigen Dorfgemeinschaftshaus alarmiert.
Die Feuerwehr Oberweyer übernahm die ersten Erkundungsmaßnahmen und ein Trupp unter Atemschutz ging in die ehemalige Kneipe zur Menschenrettung vor. Gleichzeitig rüstete sich ein weiterer Atemschutztrupp als Sicherungstrupp aus. Eine zentrale Atemschutzüberwachung wurde eingerichtet.
Als die Einsatzkräfte aus Obertiefenbach eintrafen, bekam Wehrführer Dirk Tovornik eine kurze Lageschilderung des Einsatzleiters Thomas Schäfer. Für die Kräfte aus Obertiefenbach galt es, weitere Trupps unter Atemschutz in das verrauchte Dorfgemeinschaftshaus zur Personensuche einzusetzen. Parallel dazu wurde die Wasserversorgung aufgebaut und eine Verletztensammelstelle eingerichtet.
Nachdem alle Personen gerettet und der Brand gelöscht war, folgte die Abschlussbesprechung der Übung. Die Gruppenführer Marco Stecker, Dirk Tovornik und Markus Jeck sowie Einsatzleiter Thomas Schäfer zeigten sich sehr zufrieden mit dem Ablauf der Übung.


Im Anschluss ging es weiter mit dem gemütlichen Teil im Feuerwehrhaus in Oberweyer. Bei leckerem Spießbraten und diversen Salaten schmeckte das ein oder andere Getränk besonders gut. Auch der Hadamarer Bürgermeister und Feuerwehrkamerad Michael Ruoff (CDU) ließ es sich nicht nehmen, sich im Feuerwehrhaus Oberweyer kurz blicken zu lassen und freute sich, dass es diese Freundschaft der zwei Wehren aus Obertiefenbach und Oberweyer schon so lange gibt.


Schon jetzt freuen sich beide Wehren auf die gemeinsame Übung im Jahr 2018, die dann wieder in Obertiefenbach stattfinden wird.

 

Ausbildung technische Hilfeleistung an einem Lkw

Aufgrund unseres dichten Straßennetzes, der B 49 und den vielen Industriebetrieben sind in unserem Einsatzgebiet sehr viele Lkw unterwegs.
Um auch bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Lkw-Fahrern effektiv helfen zu können, stand die letzte Übung der Feuerwehr Obertiefenbach ganz im Zeichen der Lkw-Rettung.
Durch die Bauart von Lkws ergeben sich sehr große Schwierigkeiten bei der technischen Rettung (große Arbeitshöhen, massive Bauweise, großes Gewicht der einzelnen Teile, usw.)
Leider sind Lkws als Übungsobjekte sehr schwer zu organisieren. Dennoch ergab sich die Möglichkeit, zwei Lkws zur Verfügung gestellt zu bekommen, um verschiedene Rettungsszenarien zu trainieren.
Eingeleitet wurde die Übung durch einen theoretischen Teil, in dem verschiedene Zugangsmöglichkeiten, Sicherungsmöglichkeiten des Fahrzeuges und der Fahrerkabine sowie die Ausnutzung von Hilfsmittel erörtert wurden.
Danach folgte der praktische Teil. Hierbei wurden das Fahrzeug und die Fahrerkabine fachgerecht gesichert und der Aufbau einer Behelfsrettungsplattform sowie auch die patientenorientierte Rettung geübt.
Die Feuerwehr Obertiefenbach bedankt sich bei den beiden Übungsleitern, Dirk Tovornik und Christoph Retagne für ihre Vorbereitung und Organisation.

 

Gemeinschaftliche Übung der Beselicher Feuerwehren!

Zur gemeinschaftlichen Übung trafen sich die Kameradinnen und Kameraden der 4 Beselicher Wehren in Niedertiefenbach.

Der Gemeindebrandinspektor, Marco Hofmann sowie sein Stellvertreter, Christian Hief begrüßten die Einsatzkräfte. Erstmalig fand die gemeinschaftliche Übung der Beselicher Wehren im Rahmen einer sogenannten „Stationsausbildung“ statt.

Aus allen Wehren wurden Teams zusammengestellt, die die einzelnen Stationen gemeinschaftlich durchlaufen mussten mit dem Ziel, die Zusammenarbeit der Wehren zu stärken und auszubauen.

Beispielsweise erhielten die Kameradinnen und Kameraden Information zur Funktion und den Einsatzmöglichkeiten von „Hohlstrahlrohren“, die u.a. für einen Innenangriff im Brandeinsatz notwendig sind. Weiterhin galt es ein „leck geschlagenes Fass“ mit einer gefährlichen Flüssigkeit zu sichern, abzudichten und zu bergen.

Die Handhabung der hydraulischen Rettungssatzes, den die Feuerwehr u.a bei Verkehrsunfällen einsetzt, wurde erläutert. Die Einsatzkräfte hatten die Möglichkeit, mit der Rettungsschere und dem Spreizer „rohe Eier“ zu bewegen, ohne dass diese kaputt gehen.

In der letzten Station war „Teamgeist“ gefragt. Zwei auf Tonnen befestigte Gießkannen mussten mittels „Hebekissen“ soweit angehoben werden, dass das Wasser in einen Kanister eingefüllt werden kann. Geschicklichkeit war gefragt.

Die Stationen wurden von den Wehrführern bzw. stellv. Wehrführern der einzelnen Wehren betreut.

Nach zwei interessanten und kurzweiligen Übungsstunden wurde gemeinschaftlich am Feuerwehrhaus Niedertiefenbach gegrillt und die Kameradschaft gepflegt.

Vielen Dank nochmals allen Organisatoren und Helfern für ihre Unterstützung und Vorbereitung.

Traditionelle Gemeinschaftsübung der Feuerwehren Obertiefenbach und Oberweyer

Zur traditionellen Gemeinschaftsübung wurden die Kameradinnen und Kameraden aus Obertiefenbach und Oberweyer per Sirene, Funkalarmempfänger und SMS – Alarm nach Obertiefenbach, zur dortigen Firma MKV alarmiert.
Die Feuerwehr Obertiefenbach übernahm die ersten Erkundungsmaßnahmen und ein Trupp unter Atemschutz ging auf das Dach zur Menschenrettung vor. Gleichzeitig musste ein weiterer Atemschutztrupp eine eingeklemmte Person unter einem Container mittels Hebekissen befreien.
Als die Einsatzkräfte aus Oberweyer eintrafen, bekam Wehrführer Marco Lehnert eine kurze Lageschilderung durch den Einsatzleiter Dirk Tovornik. Für die Kräfte aus Oberweyer galt es, zwei Trupps unter Atemschutz in eine verrauchte Lagerhalle zur Personensuche einzusetzen. Parallel dazu wurden die Atemschutzüberwachung und eine Verletztensammelstelle eingerichtet. Letztlich wurde noch eine Riegelstellung aufgebaut, um somit das Ausbreiten des Feuers auf dem Dach zu verhindern.
Nachdem alle Personen gerettet und der Brand gelöscht war, folgte die Abschlussbesprechung der Übung. Die Gruppenführer Marco Stecker, Stefan Sehr, Marco Lehnert und Thomas Schäfer sowie Einsatzleiter Dirk Tovornik zeigten sich sehr zufrieden mit dem Ablauf der Übung.
Da Franz-Josef Sehr aus Altersgründen erstmals an der gemeinsamen Übung nicht mehr teilnehmen durfte, ließen es sich auch die Kameraden aus Oberweyer nicht nehmen, Franz-Josef ehrenhaft zu verabschieden. Da alles mit einem Fußballspiel im Jahre 1969 angefangen hatte, gab es einen Spielball mit Unterschriften der Kameraden aus Obertiefenbach und Oberweyer und ein Trikot mit Emblemen/Logos der beiden Wehren. Hervorgehoben wurde noch, dass auf Seiten der Feuerwehr Oberweyer Winfried Martin und Hans-Georg Muth ihre letzte gemeinsame Übung mit Obertiefenbach bestritten haben.
Im Anschluss ging es weiter mit dem gemütlichen Teil im Feuerwehrhaus in Obertiefenbach. Bei leckerem Spießbraten und diversen Salaten verbrachten die Kameradinnen und Kameraden schöne Stunden und pflegten die Kameradschaft beider Wehren. Schon jetzt freuen sich beide Wehren auf die gemeinsame Übung im Jahr 2017, die dann wieder in Oberweyer stattfinden wird.

Yannick Silbereisen von der Feuerwehr Oberweyer.


Gefahrgutübung der Freiwilligen Feuerwehr Obertiefenbach!

Da auf der der B 49 immer mehr Transporter und LKWs, auch mit Gefahrgut
unterwegs sind, führte die Feuerwehr Obertiefenbach eine weitere Übung zum Thema
„Unfall mit Gefahrgut“ durch.

Das „Szenario“ ereignete sich auf dem neuen Abschnitt der B 49. Ein PKW mit Anhänger
kam ins schleudern und ein nicht gesichertes Fass mit Ammoniak fiel vom Anhänger auf
die Fahrbahn.

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte an der Einsatzstelle erkannte der Gruppenführer
des Löschgruppenfahrzeuges an dem markanten Geruch, das ein Schadstoff aus dem Fass
austrat. Die Einsatzstelle wurde daraufhin weiträumig abgesperrt, der Brandschutz aufgebaut und die Unfallstelle ausgeleuchtet. Hierfür wurde die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges eingesetzt.

Ein Trupp unter Atemschutz leitete die Menschenrettung ein, da ein bewusstlose Person in einer Lache des Gefahrstoffs lag. Parallel dazu wurden zwei Trupps mit Chemikalienschutzanzügen (CSA) ausgerüstet, um ein weiteres Austreten der Chemikalie zu unterbinden.

Nachdem mit dem in Obertiefenbach stationierten Dekontaminationsfahrzeug-Personen (Dekon P) ein adäquater „Dekontaminations-Platz“ eingerichtet wurde, konnte die gerettete Person vom Gefahrstoff gereinigt und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Im weiteren Verlauf der Übung wurde von den „CSA Trupps“ der auslaufende Gefahrstoff
genauer erkundet. Über die vorgefundene UN-Nummer (Stoffnummer) konnten die Eigenschaften und Gefahrenhinweise für diesen Stoff ermittelt werden.

Das Auslaufen des Gefahrstoffs aus einem Loch im Fass wurde zunächst mit einfachsten
Mitteln unterbunden, bevor mit einem Dichtkissen das Leck geschlossen werden konnte.

Nachdem die Einsatzzeit der CSA Trupps abgelaufen war, wurden die eingesetzten Einsatzkräfte fachgerecht auf dem eingerichteten Dekontaminations-Platz gereinigt und ausgekleidet.

In einem abschließenden Gespräch wurde das Übungszenario nochmals ausgiebig besprochen. Der Wehrführer Dirk Tovornik bedankte sich bei allen Einsatzkräften für diese
zeit- und materialaufwendige Übung und verdeutlichte nochmals, dass solche Einsätze
jederzeit auf der der B 49 eintreten können. Gleichzeitig hob er die enormen Vorteile des in Beselich stationierten Bundesfahrzeuges ( Dekontaminationsfahrzeug Personen Dekon-P), gerade bei Unfällen mit Gefahrstoffen hervor. Die „Dekon-Gruppe“ Beselich, die sich u.a. aus Einsatzkräften aus allen Beselicher Ortsteilen zusammensetzt, wird mit diesem Fahrzeug auch zu Einsätzen außerhalb der Gemeinde Beselich alarmiert.

 

Feuerwehr Obertiefenbach trainiert die technische Unfallhilfe sowie die patientenorientierte Rettung aus verunfallten PKWs.

Der stellv. Wehrführer der Obertiefenbacher Wehr, Marco Stecker sowie der Gruppenführer Tim Ebeling hatten sich für die Übung der Feuerwehr Obertiefenbach ein Szenario von zwei verunfallten PKWs mit eingeklemmten Personen ausgedacht. Ein PKW hatte sich überschlagen und lag beim Eintreffen der Feuerwehr auf dem Dach. Für diese Übung hatte die Autoverwertung Ellar der Obertiefenbacher Wehr zwei Fahrzeuge zur Verfügung gestellt.

In zwei Stunden trainierten die Einsatzkräfte die schonende und patientenorientierte Rettung. Hierzu wurden alle zur technischen Hilfeleistung vorgehaltenen Geräte des Löschgruppenfahrzeuges sowie des Tanklöschfahrzeuges eingesetzt. Ziel der Übung war es, zeitgleich mehrere eingeklemmten Personen aus den beiden verunfallten Fahrzeugen zu retten, da ein solches Szenario jederzeit die Einsatzkräfte z.B. auf der B 49 erwarten kann.

Die Feuerwehr Obertiefenbach bedankt sich nochmals recht herzlich bei der Autoverwertung Ellar für die Bereitstellung der beiden Fahrzeuge!

 

Feuerwehr Obertiefenbach trainiert den sicheren Umgang mit den Einsatzfahrzeugen bei Übungs- und Einsatzfahrten!

Alarm- und Übungsfahrten mit den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr erfordern höchste Konzentration und Geschicklichkeit des Fahrers (Maschinisten). Die Belange der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sind gebührend zur berücksichtigen.

Der stellv. Wehrführer der Wehr Obertiefenbach, Marco Stecker hatte deshalb eine Geschicklichkeitsübung auf dem Vorplatz am Feuerwehrhaus vorbereitet. An dieser Übung konnten alle Maschinisten teilnehmen, die im Besitz der für das entsprechende Einsatzfahrzeug erforderlichen Fahrerlaubnis sind und den Maschinistenlehrgang erfolgreich besucht haben.

Zunächst mussten drei hintereinander liegende Schlauchbrücken überfahren werden. Danach ging es durch einen Parcours. Ziel hierbei war es, das Einsatzfahrzeug sicher durch eine enge Passage zu fahren, ohne einen Pylonen am Rand zu berühren.

Aus einer Entfernung von 10 m musste die Breite einer Tordurchfahrt sowie die Höhe eines Bodenhindernisses geschätzt werden. Danach wurde dann festgestellt, ob eine Durchfahrt bzw. eine Überfahrt möglich war.

An der nächsten Station wurde dann eine „Einparksituation“ simuliert. In zwei Zügen (1 x rückwärts und 1 x vorwärts) musste seitlich in eine Parklücke eingeparkt werden.

Abschließend wurde rückwärts an ein Hindernis herangefahren. Danach musste mit möglichst geringem Abstand vor der simulierten Wand angehalten werden. Der Abstand durfte höchstens 30 cm. betragen.

Alle Übungen mussten alleine, ohne Hilfe und ohne die Möglichkeit, aus dem Seitenfenster zu schauen etc., absolviert werden.

Bereits 5 Stunden nach diesen Übungen konnte das „Erlernte“ bereits auf den Einsatzfahrten mit dem Löschgruppenfahrzeug und dem Tanklöschfahrzeug zu einem „Unwettereinsatz“ im Heckweg in Obertiefenbach eingesetzt werden.

Traditionelle Übung der Feuerwehren Oberweyer und Obertiefenbach!

Zur gemeinschaftlichen, traditionellen (Dicke-Mittwoch) Übung trafen sich die Kameradinnen und Kameraden der Oberweyerer und Obertiefenbacher Feuerwehr in Obertiefenbach.

Die Wehrführung der Obertiefenbacher Wehr unter Dirk Tovornik und Marco Stecker hatten ein Übungsszenario auf dem Gelände der Firma PKR Kunststoffrecycling GmbH vorbereitet.

Um 15:45 Uhr erfolgte die Alarmierung der beiden Wehren per Funkmeldeempfänger und Sirene durch die zentrale Rettungsleitstelle in Limburg.

Auf dem großräumigen Gelände waren drei Personen verletzt, die es zu retten galt. Allerdings gestaltete sich die Rettung dieser Personen als äußerst schwierig.

Die Besatzung des Löschgruppenfahrzeug LF 20/16 aus Obertiefenbach kümmerte sich um eine Person, die auf der Siloanlage des Betriebes bei Arbeiten abgestürzt war und unterhalb der Siloanlage in den Sicherungsleinen hing.

Die Wehr aus Oberweyer versorgte im Produktionsgebäude eine Person, die bei Reinigungsarbeiten in einer Anlage in einen tiefen Schacht gestürzt war. Mit Hilfe der 4 teiligen Steckleiter sowie der Krankentrage wurde die Person patientenorientiert gerettet.

Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges TLF 16/25 aus Obertiefenbach bekam von einem Mitarbeiter beim Eintreffen auf dem Betriebsgelände die Info, dass eine verletzte Person nach einem Stromschlag verletzt auf dem Dach der Produktionshalle liegen würde.

Nachdem die Person im Rahmen der „Erste Hilfe“ versorgt war, wurde diese ebenfalls mittels der Krankentrage und der 4 teiligen Steckleiter vom Gebäude gerettet.

Im Anschluss an diese Übungen fand eine abschließende Besprechung statt, in der jede Wehr ihren Rettungsweg nochmals erläuterte. Der Wehrführer der Wehr Oberweyer Marco Lehnert sowie der Obertiefenbacher Wehrführer Dirk Tovornik zeigten sich mit dem Ablauf äußerst zufrieden. Beide lobten die gute Zusammenarbeit beider Wehren.

Die Übung stand unter der Leitung von Stefan Sehr.

Im Anschluss wurde im Feuerwehrhaus Obertiefenbach die Kameradschaft gepflegt. Der 1. Vorsitzende der Oberweyerer Wehr Winfried Martin überreichte dem 1. Vorsitzenden der Obertiefenbacher Wehr Franz-Josef Sehr eine Orginal-Urkunde, die in den 60 Jahren bei einem Fußballspiel der beiden Wehren verliehen wurde und jetzt einen „Ehrenplatz“ im Feuerwehrhaus Obertiefenbach erhält.

Möge diese Tradition noch viele Jahre weiter bestehen......!

Feuerwehr Obertiefenbach trainiert die Menschenrettung aus Gruben und Schächten auf dem Gelände der Firma Spediton Graß in Schupbach!

Mit dem wichtigen Thema „Rettung von verletzten Personen aus Gruben und Schächten“ beschäftigten sich die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Obertiefenbach bei ihrer letzten Übung.

Angenommen wurde eine Verpuffung in den Werkstatthallen der Firma Spedition Edgar Graß in Schupbach. Hierdurch stürzten zwei Mitarbeiter in die Fahrzeuggrube und verletzten sich schwer.

Die Besatzungen des Löschgruppenfahrzeuges sowie des Tanklöschfahrzeuges der Obertiefenbacher Wehr teilten sich beim eintreffen an der Einsatzstelle sofort auf, so das zeitgleich die Rettung beider Personen beginnen konnte.

Durch den Einsatz der beiden vierteiligen Steckleitern, vieler Leinen, der Absturzsicherung und sehr viel Muskelkraft (die Übungspuppen hatten ein Gewicht von je 70 kg) konnten die verletzten Personen zeitnah und schonend aus der Grube gerettet werden.

Im Anschluss an die Übung lud der Geschäftsführer der Firma Spedition Edgar Graß, Herr Alexander Steinberg, die Einsatzkräfte aus Obertiefenbach zu einem kleinen Imbiss ein.

Die Feuerwehr Obertiefenbach bedankt sich nochmals bei Herrn Steinberg sowie allen Mitarbeitern der Firma Graß für ihre Unterstützung und die Bereitstellung der Örtlichkeiten zur Aus- und Weiterbildung.

Gefahrstoffübung am 31.August 2014 der Feuerwehr Obertiefenbach

Schadensereignis
Ort PET Kunststoffrecycling GmbH, Beselich, Bereich Tor 1 – Neue Halle MKV

Schadenursache
Beim innerbetrieblichen Transport mit dem Stapler rutscht
Ladung von einer Palette. Der Fahrer hebt die Ladung wieder
auf die Palette und greift dabei in die auslaufende Flüssigkeit.
Er versucht sich die Hände an der Kleidung abzuwischen und
verspürt einen wachsenden Schmerz an den Händen.
Andere Mitarbeiter lassen einen Notruf absetzen.

Schadenobjekt – Art 1,2-Dichlorbenzol-Phenol (Gemisch 1:1) UN 2810, ADR 6.1,
VG II, WGK 2 Größe 4x 2,5 Liter Glasgefäße in Karton-Umverpackung (beschädigt / ausgelaufen)

Schadenobjekt – Chromschwefelsäure UN 2240, ADR 8, VG I, WGK 3
1x 1 Liter Glasgefäß in Karton-Umverpackung (intakt)

Bilder von der Übung finden Sie hier in unserer Bildergalerie!!

 

 

Rettungsübungen über tragbare Leitern der Feuerwehr Obertiefenbach!

Den Einsatz mit „tragbaren Leitern“ haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr Obertiefenbach bei ihrer Übung auf dem Gelände der Firma MKV in Obertiefenbach
trainiert. Gleichzeitig wurde die „Absturzsicherung“ trainiert.

Der Wehrführer Dirk Tovornik sowie der stellv. Wehrführer Marco Stecker hatten unterschiedlichste „Einsatzszenarien“ vorbereitet, die es für die 30 anwesenden Einsatzkräfte an den unterschiedlichsten Gebäuden zu absolvieren galt.

Tragbare Leitern sind vielseitig einsetzbar und nicht nur zum Überwinden von Höhen oder Tiefen geeignet. Deshalb wurde der Einsatz der Leitern als Rettungsweg, Angriffsweg und Hilfsgerät ausgiebig behandelt. Dabei spielte die Rettung von Personen aus großen Höhen eine wichtige Rolle. Aber auch die Sicherheit der Einsatzkräfte durfte nicht außer Acht gelassen werden. Deshalb wurde auch das Thema „Absturzsicherung“ trainiert. Die Gebäude auf dem Gelände der Firma MKV bieten hier hervorragende Voraussetzungen.

Im Anschluss an die praktische Übungen wurde das Thema „tragbare Leitern“ nochmals theoretisch (max. Rettungshöhen, Abstände zu Stromleitungen usw.) im Feuerwehrhaus Obertiefenbach besprochen.

 

Weitere Bilder von der Übung finden Sie hier in unserer Bildergalerie!!

Feuerwehr Obertiefenbach trainiert im Sicherheitstechnischen Trainingszentrum der Syna GmbH in Oberneisen!

Insgesamt 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr Obertiefenbach nahmen an einer Schulung „Gefahren an der Einsatzstelle – Erdgas“ im Trainingszentrum der Syna GmbH in Oberneisen teil.

Zunächst wurden die Einsatzkräfte aus Obertiefenbach 2 Stunden theoretisch über die Eigenschaften und die Verteilung von Erdgas informiert und wichtige Hinweise zu Maßnahmen bei unkontrolliertem Gasaustritt (Gasgeruch), Gasbränden und Bränden in gasversorgten Gebäuden erörtert.

Im praktischen Teil wurden dann die Einsatzkräfte auf dem Trainingsgelände mit unterschiedlichsten Gasunfällen und Bränden konfrontiert. Zunächst wurde ein Flächenbrand simuliert. Hier wurde demonstriert, wie ein Flächenbrand, der durch eine beschädigte Gasleitung entstanden ist, gesichert und eventuell kurzzeitig gelöscht werden kann.

In der sogenannten „Brandgrube“ wurde das Brennverhalten bei unterschiedlichen Drücken und Austrittsdurchmessern demonstriert..

Zum Abschluss wurde ein Gasleitungsabriss (aufgrund von unsachgemäßen Baggerarbeiten) mit einem Kellerbrand im Hausanschlussraum simuliert, den es von den Einsatzkräften der Obertiefenbacher Wehr zu löschen galt.

Nach 4 Stunden intensivstem Training und vielen wertvollen und wichtigen Informationen und Tipps rund um das Thema „Erdgas“ traten die Obertiefenbacher Wehrleute, sichtlich beeindruckt von diesem Seminar, die Heimfahrt nach Obertiefenbach an.

Die Feuerwehr Obertiefenbach bedankt sich nochmals recht herzlich bei der Firma Syna GmbH (Tochterunternehmen der Süwag Energie AG) für die hervorragende Schulung und die Bereitstellung des Trainingszentrums in Oberneisen sowie den Ausbildern für ihre tatkräftige Unterstützung.

Marc Schäfer, Pressesprecher der Feuerwehr Obertiefenbach

Alarmübung der Beselicher Wehren auf dem Reiterhof Meilinger in Obertiefenbach!

Zu einer unangekündigten Alarmübung wurden die Einsatzkräfte der Beselicher Feuerwehren Obertiefenbach, Schupbach, Niedertiefenbach und Heckholzhausen per Funkmeldeempfänger und Sirene am Montag, den 10.09.12 gegen 19.50 Uhr alarmiert.

Übungsobjekt war der Reiterhof Meilinger in Obertiefenbach. Der Wehrführer der Obertiefenbacher Wehr, Christian Geis, dessen Stellvertreter Daniel Krankenhagen sowie der Gemeindebrandinspektor Marco Hofmann hatten verschiedenste Übungsszenarien vorbereitet.

So galt es für die Besatzung des LF 20/16 aus Obertiefenbach Personen, die unter einem Schlepper eingeklemmt waren, mittels hydraulischem Rettungsgerät zu befreien.

Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges aus Obertiefenbach wurde zur Menschenrettung und Brandbekämpfung zum Stall II beordert. Die Kameradinnen und Kameraden aus Heckholzhausen und Niedertiefenbach wurden zum „Reiterstübchen“ beordert, da hier ebenfalls mehrere Personen aufgrund eines angenommen Brandes eingeschlossen waren. Diese wurden von Trupps unter Atemschutz gerettet.

Die Wasserversorgung von der Zysterne auf dem Reiterhof wurde durch die Wehr Schupbach sicher gestellt. Gleichzeitig wurde ein Trupp unter Atemschutz ebenfalls zur Menschenrettung und Brandbekämpfung zum Stall II beordert.

Die Einsatzleitung hatte der Gemeindebrandinspektor Marco Hofmann, der bei der anschließenden Übungsbesprechung die gute Zusammenarbeit der Beselicher Wehren lobte. Er bedankte sich bei der Familie Meilinger, die ihren Hof für diese Großübung zur Verfügung gestellt hatte.

Der Bürgermeister der Gemeinde Beselich, Kai Müller lobte ebenfalls die gute Zusammenarbeit der Beselicher Wehren und dankte allen Einsatzkräften für ihren gelungenen Einsatz.

Marc Schäfer, Pressesprecher der Feuerwehr Obertiefenbach


Gemeinschaftliche Alarmübung der Beselicher Wehren am 02.11.2011 in Niedertiefenbach!

Zur alljährlichen Alarmübung wurden die Feuerwehren der Gemeinde Beselich am Mittwoch, den 02.11.2011 um 19.00 Uhr per Funkmeldeempfänger und Sirene nach Niedertiefenbach auf den Aussiedlerhof „Theresienhof“ alarmiert.

Die Freiwillige Feuerwehr Obertiefenbach nahm an dieser Übung mit dem Löschgruppenfahrzeug (LF 20/16), dem Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25), dem Dekon-P inkl. Schlauchanhänger sowie dem MTF und insgesamt 20 Einsatzkräften teil.

Die Besatzung des LF 20/16 wurde beim Eintreffen an der Einsatzstelle vom Einsatzleiter, dem Gemeindebrandinspektor Marco Hofmann zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in den verrauchten Scheunenbereich beordert.

Mehrere Trupps unter PA aus Obertiefenbach, Niedertiefenbach und Heckholzhausen konnten die vermissten Personen retten und in Sicherheit bringen. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges kümmerte sich, zusammen mit dem Kameraden aus Schupbach um die Wasserversorgung und leuchtete die Einsatzstelle großräumig aus.

Nach einer halben Stunde gab der Einsatzleiter „Wasser-Halt“!!!

Zu einer abschließenden Übungsbesprechung inkl. einem Imbiss trafen sich die Kameradinnen und Kameraden aus Beselich im Feuerwehrhaus Niedertiefenbach.

Marc Schäfer, Pressesprecher der Feuerwehr Obertiefenbach

Traditionelle Abschlussübung mit der Feuerwehr Oberweyer!

Am Samstag, den 29.10.11 fand in Oberweyer die traditionelle, gemeinschaftliche Übung der Feuerwehren Oberweyer und Obertiefenbach statt. Diese Tradition besteht seit mehr als 40 Jahren!!!!

Um 16.00 Uhr wurden die beiden Feuerwehren per Funkmeldeempfänger und Sirene alarmiert. Übungsobjekt war eine Scheune in der Kirchstraße in Oberweyer. Hier wurde eine Explosion mit mehreren verletzten und vermissten Personen angenommen.

Die Wehr aus Oberweyer rückte sofort mit dem TSF-W sowie dem MTF aus. Nach ersten Erkundungsmaßnahmen gingen sofort zwei Trupps unter Atemschutz zur Personensuche und Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Der komplette Scheunenbereich war vernebelt, was die Personensuche deutlich erschwerte.

Kurze Zeit später trafen die Obertiefenbacher Kameradinnen und Kameraden mit dem LF 20/16 und dem TLF 16/25 am Übungsobjekt ein. Vom Einsatzleiter Oberweyer wurde die Besatzung des LF zur Unterstützung der Kameradinnen und Kameraden aus Oberweyer bei der Personensuche und der Brandbekämpfung angefordert. Gleichzeitig wurde eine Wasserversorgung von der Zysterne am alten Feuerwehrhaus zum LF aufgebaut.

Von der Besatzung des Tanklöschfahrzeuges wurde eine Riegelstellung von der Pfarrstraße aus aufgebaut, um das angrenzende Wohnhaus zu schützen. Die Atemschutzüberwachung wurde vom MTF Oberweyer durchgeführt. Nach ca. einer Stunde waren alle zehn vermissten Personen aus dem Gebäude gerettet und einer ersten Versorgung und Untersuchung der Verletztensammelstelle zugeführt.

Nach der anschließenden Übungsbesprechung folgte der „gesellige Teil“ der Übung im Feuerwehrhaus Oberweyer. Bei frisch gezapftem Bier und „Hausmacher Wurstplatten“ verbrachten wir einige schöne Stunden in Oberweyer.

Die Kameradinnen und Kameraden aus Obertiefenbach ließen es sich natürlich nicht nehmen, das Feuerwehrhaus in Oberweyer ohne ein „Andenken“ zu verlassen. Dieses „Andenken“ kann man nun auf dem Dach des Feuerwehrhauses Oberweyer bewundern.

Die Feuerwehr Obertiefenbach bedankt sich nochmals recht herzlich bei den Kameradinnen und Kameraden aus Oberweyer für einen wunderschönen und unvergessenen Nachmittag in Oberweyer. Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfern, die hierzu beigetragen haben.

Möge diese „Tradition“ noch viele viele Jahre fortbestehen......! Wir freuen uns schon auf die gemeinsame Übung 2012, die dann wieder in Obertiefenbach stattfinden wird.

Weitere Bilder von der Übung finden Sie hier in unserer Bildergalerie!!


Marc Schäfer, Pressesprecher der Feuerwehr Obertiefenbach


 

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Programmierung & Design: Sebastian Laux